1791

Der Kirchturm der Hauptkirche St. Marien wird durch Blitzschlag teilweise zerstört. Bei der Reparatur erhält er eine Höhe von 60 Metern. Gurlitt: Die Krabat-Sage berichtet...weiterlesen

1657

Der Bautzener Arzt Gregorius Mättig stiftet der Kirche St. Marien einen Kronleuchter aus Dankbarkeit für die freundliche Aufnahme in Kamenz. Mättig hatte in Bautzen durch...weiterlesen

1564

"Die Kanzel der Hauptkirche St. Marien ist das wichtigste bildkünstlerische Zeugnis der Reformation in der Oberlausitz. Die Entstehung der Kanzel fällt zeitlich zusammen mit dem...weiterlesen

1530

Andreas Dreßler wurde 1530 als Sohn eines Schneiders in Kamenz  geboren. Er wirkte bis zu seinem Tod am 7. Dezember 1604 in seiner Vaterstadt und ihrem...weiterlesen

1527

Entgegen dem Willen des Pfarrers Gregor Günther predigt Kaplan Johann Ludwig Ostern 1527 im lutherischen Sinne und spendet der Kirchgemeinde das Abendmahl in beiderlei Gestalt....weiterlesen

1480

Zur Geschichte der Hauptkirche St. Marien gibt es wenige historische Angaben. Bereits aus der Urkunde von 1225 erfährt man, dass in der neu zu errichtenden...weiterlesen

Lessingglocke

1406

Die lateinische Inschrift der großen Glocke im Geläut der Kamenzer Hauptkirche, der sog. Lessingglocke von 1729 berichtet, dass sie aus einer Glocke gegossen wurde, die...weiterlesen

Taufstein

um 1400

Der Taufstein der Hauptkirche in Form eines achteckigen Kelches wurde aus Granit gehauen. Die Zahl acht symbolisiert das ewige Leben, zu dem die Taufe hinführt....weiterlesen

St. Justkirche

1377

Um 1400 hat die 1377 erstmals urkundlich bezeugte St. Just-Kirche vor dem Königsbrücker Tor das Chorgewölbe und ihre prächtige Ausmalung mit Szenen aus dem Leben...weiterlesen

1295

1295 wird der Kamenzer Pfarrer Heinrich erstmals in einer Urkunde als Erzpriester erwähnt. Mindestens seit 1280 war er ein enger Vertrauter von Bernhard III. von...weiterlesen

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