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1. März 1925

Erich Große wurde in Dresden geboren, wuchs allerdings in Kamenz auf, da sein Vater als Kasseninspektor in die damalige Amtshauptmannschaft Kamenz versetzt wurde. Das Abitur...weiterlesen

1925

Am 12.5.1925 erhielt Richard Feuchtemeyer die Genehmigung zur Errichtung der ersten Tankstelle in Kamenz. Zuerst stand nur eine Stellin-Tanksäule am Straßenrand. Später erfolgte die  Erweiterung...weiterlesen

1926

Im Jahr 1926 wird „Sachsenquell“ als Kamenzer Biermarke eingetragen. In etwa um diese Zeit muss die Umwandlung der Brauerei in eine Aktiengesellschaft vollzogen worden sein....weiterlesen

die ehemalige Sachsentreue

1927

Im Saal der "Sachsentreue" wird ein zweites Lichtspieltheater eröffnet, die "Sachsenlichtspiele". Jedoch nur bis 1930, um dann 1936 als "Filmeck" wieder zu öffnen. Mit dem Befehl...weiterlesen

Hotel Goldener Hirsch

1928

Gründung des " Geschichts- und Altertumsverein Kamenz und Umgebung" im Goldenen Hirsch

1928

Mit einem Gedenkstein und der Pflanzung einer Eiche ehren die Lückersdorfer Turner den Turnvater Jahn.

Jahnsportplatz

1928

Am 3. Juni 1928 wurde der Sportplatz an der Oststraße, die sogenannte "Schutte" eingeweiht, denn er entstand auf einer ehemaligen Müllkippe im Tal des Weinbergwassers....weiterlesen

1929

Das Wasserwerk an der Eselsburg wurde im Jahre 1929 als reine Betriebsanlage (nördlicher Gebäudeteil) errichtet und 1933/34 mit einer Werkstatt und einem Wohngebäude (südlicher Gebäudeteil)...weiterlesen

Lessingmuseum

1929

Am 22.Januar fand anlässlich des 200. Geburtstages von Gotthold Ephraim Lessing die Grundsteinlegung des Lessinghauses statt. 1931 eröffnete darin das Lessingmuseum. Sein erster Leiter war...weiterlesen

1930

1930 ging der Hochbehälter auf dem Hutberg in den damaligen Weißschen Parkanlagen in Betrieb. Hierher wurde das im Wasserwerk an der Eselsburg gesammelte Wasser der...weiterlesen

Rathaus

1931

Das stadtgeschichtliche Museum wird in Räumen des Rathauses von Stadtarchivar Dr. Gerhard Stephan eröffnet. Er hatte eine aufkommende Forderung nach einem Heimatkundemuseum seit den 1920er...weiterlesen

1934

Der Ursprung der Hutbergbühne reicht in Deutschlands dunkelste Zeit. Unmittelbar nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten propagierte die „Preußische Reichstheaterkammer“ die Schaffung von „Thingplätzen“ zur „Entfaltung...weiterlesen