1966

1966 entstand die Trauerhalle unmittelbar neben dem Just-Friedhof Am Hutberg. So konnte endlich auch würdevoll von konfessionslos Verstorbenen Abschied genommen werden. Architekt war der Kamenzer...weiterlesen

1946

Ein Obelisk aus rotem Porphyr am Hutberg ist der Mittelpunkt des Ehrenmales für 18 im 2. Weltkrieg gefallene Sowjetsoldaten.

1934

Der Ursprung der Hutbergbühne reicht in Deutschlands dunkelste Zeit. Unmittelbar nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten propagierte die „Preußische Reichstheaterkammer“ die Schaffung von „Thingplätzen“ zur „Entfaltung...weiterlesen

1930

1930 ging der Hochbehälter auf dem Hutberg in den damaligen Weißschen Parkanlagen in Betrieb. Hierher wurde das im Wasserwerk an der Eselsburg gesammelte Wasser der...weiterlesen

Hutberggasstätte

1895

1895 wurde das durch die Stadt Kamenz erbaute Hutberg-Hotel im modischen Fachwerk- oder Deutschen Stil mit "anmutigen Restaurationsräumen und herrlichen Veranden eröffnet. Die Ausschmückung des...weiterlesen

1864

Die Idee zum Bau des anfangs als Lessingturm bezeichneten, 18 Meter hohen Aussichtsturms ging von einem Komitee unter Leitung von Stadtrat Endrich aus.  Der Kamenzer...weiterlesen

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